Der Tag startete mit einer langen Fahrt in der U-Bahn. Wir in Stammheim haben ja das GlĂŒck, in einem Rutsch zu unserem Ziel, dem Fernsehturm, fahren zu können. Auf der Fahrt wurde schon einiges diskutiert, denn ein paar Kinder waren bereits auf dem Turm, doch fĂŒr manche Kinder war es das erste Mal, das sie die Aussicht auf Stuttgart von so weit oben genieĂen konnten. Mit fĂŒnf Kindern und zwei Leitern machten wir uns also auf den Weg. Weiterlesen…
Bei schönstem Wetter, am 08.07.2017, trafen sich die Athleten gegen 10 Uhr an der KjG, um zum Sportplatz zu gehen. Angekommen wurden die Jugger- Waffen verteilt und die noch unerfahrenen Sportler bekamen die Spielregeln erklÀrt. Zuerst schauten sie gespannt dem Geschehen zu und hatten noch einige Fragen, doch spÀter konnte auch sie
nichts mehr an der AuĂenlinie halten. Von AnfĂ€nger und Profis war kaum ein Unterschied zu sehen. Mit Trink- und Eispausen wurde sich immer wieder gestĂ€rkt. Alle spielten bis zum Ende, so gingen alle nach 5 Stunden Jugger spielen erschöpft nach Hause und freuen sich schon auf die nĂ€chsten Spiele!
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Der 25.03.2017 war der Einweihungstag der KjG- Stammheim im neuen 3D Schwarzlichtminigolf in Zuffenhausen. Wieder hatten sich viele Kinder aus der Kinderstufe angemeldet, sodass wir die maximale Teilnehmerzahl von 19 Kindern schnell erreichten. Gemeinsam fuhren wir mit der Bahn zur neuen Minigolf Anlage. Vorort teilten wir uns in gleich groĂe Gruppen ein, in denen wir die 18 Bahnen spielen wollten. Leider hatten wir die Spieldauer etwas unterschĂ€tzt und verbrachten doch viel mehr Zeit dort, als erwartet. Dies lieĂ allerdings keine schlechte Laune oder Stimmung bei uns aufkommen. So spielten wir alle 18 Bahnen fertig und fuhren mit einem erlebnisreichen Tag im Rucksack wieder nach Hause. Wir freuen uns auf einen weiteren Besuch im neuen 3D Schwarzlichtminigolf.
https://kjg-stammheim.com/bilder-aus-2017/momente/2017/3D–Schwarzlichtminigolf
Am 11.03.2017 trafen sich 20 mutige Kart- Fahrer, um die Strecke in Backnang zu bezwingen. Als die Fahrer von ihren Chauffeuren zur Kart-Bahn gebracht wurden, mussten sie die Zeit noch etwas absitzen. Doch Langweile kam nicht auf, es wurde Wikingerschach oder FuĂball gespielt oder sich einfach ĂŒber das kommende Abenteuer unterhalten.
Dann endlich wurde, nach einer kurzen Einweisung, die Startflagge geschwungen. Zu Beginn durften die Neulinge die Strecke testen, alle schlugen sich sehr wacker. Der SpaĂfaktor erhielt die volle Punktzahl. Auch die nĂ€chsten beiden Gruppen bestritten die Strecke mit Bravour. Völlig erledigt ging es nach dem Abenteuer zum schnellsten Schnellimbiss. Die leeren MĂ€gen wurden gestopft und der Heimweg wurde als letzte groĂe Aufgabe in Angriff genommen. Auch diese HĂŒrde war kein Problem fĂŒr alle Teilnehmer.
Die Aktion zeigte wieder eine sehr positive Resonanz. Wir freuen uns schon wieder, wenn wir die Startflagge fĂŒr die nĂ€chste Aktion schwingen dĂŒrfen.
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„Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein und dann nischt wie raus nach Wannsee…“…Ă€hh halt, falsches Lied. AuĂer man Ă€ndert es einfach ein bisschen ab: „Pack MĂŒtz und Handschuh ein, nimm Ski groĂ und Snowboard klein und dann nischt wie raus nach Oberstdorf“.
Unter diesem Motto versammelten sich einige HĂ€nde voll verrĂŒckter Wintersportler am 18. Februar um 5:30 Uhr in aller HerrgottsfrĂŒh vor dem ĂŒberall bekannten Gemeindezentrum der KjG. Und obwohl noch nicht mal der Hahn gekrĂ€ht hatte, blickte man schon in aufgeweckte Gesichter. Schnell hatten wir Oberstdorf erreicht und waren am FuĂe des Fellhorns angekommen. Ja ihr habt richtig gelesen: âFellhorn/Kanzelwandâ hieĂ dieses Jahr unser Skigebiet. Seit Beginn der Aufzeichnungen ging die Skiausfahrt der KjG Stammheim ins beliebte Gargellen im Montafon, Um den Preis der Skiausfahrt auch weiterhin halten zu können und den Teilnehmern ein StĂŒndchen mehr Schlaf zu gönnen, wurde in diesem Jahr etwas Neues ausprobiert.
Doch zurĂŒck zum Skitag. Es ging los: Ski und Schneebrett geschultert und ab zum achtsitzigen WintersportlerbeförderungsgerĂ€t. Die strahlende und wĂ€rmeerzeugende Sonne empfing uns am Gipfel und bereits nach den ersten halsbrecherischen Abfahrten wurde klar, dass wir uns eher in einer finnischen Sauna befanden, als auf einer Skipiste im Kleinen Walsertal. Der Celsiusmeter zeigte Temperauren an, die sich deutlich im positiven zweistelligen Bereich tummelten. Damit lassen sich fĂŒr den geĂŒbten Wintersportler sicher auch sehr leicht RĂŒckschlĂŒsse auf die Konsistenz des zu befahrenen Schnees schlieĂen. War er zu Beginn noch leicht sulzig, war man bald im Vorteil, wenn man an Wasserski und Surfbrett gedacht hatte. Gehörte man nun zur groĂen Mehrheit beim packen nicht an alles gedacht zu haben, lieĂ man sich davon trotzdem nicht lumpen und genoss einen wunderbaren, schönen, supertollen Skitag. Und trotz dem ein oder anderer HĂŒgel, der auf der Piste umkurvt werden wollte, nutze ein GroĂteil das weitlĂ€ufige Skigebiet bis zum Ende aus, ehe man sich im Tal zu einer gemĂŒtlichen Runde in den LiegestĂŒhlen des Schirmes traf.
Auch bei der RĂŒckfahrt machten uns erhöhte Verkehrsaufkommen keinen Strich durch die Rechnung und es ging schnurstracks gen Heimat. Da wir uns zeitlich noch immer aprĂšs dem Schifahren befanden, wurde unser Bus kurzerhand zur ersten fahrenden Diskothek nördlich der Alpen umfunktioniert. Freundlicherweise veranstaltete unsere Nachbargemeinde St. Antonius am selben Abend eine AprĂšs-Ski-/Faschings-Party in ihren JugendrĂ€umen. Diese Gelegenheit konnten wir uns natĂŒrlich nicht entgehen lassen und kaum in Stammheim angekommen, zogen wir auch schon weiter, um unsere Party in Zuffenhausen weiter zu feiern. Vielen Dank an Zuffenhausen fĂŒr das perfekte Timing und vielen Dank an alle Skiausfahrtler*innen. Es war wie immer ein Feschd!
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Der 28.10.2016 war der groĂe Tag der 42 Grusel-Lehrlinge. Egal ob Vampire, Zauberer, Hexen, Zombies oder GeisterjĂ€ger alle trafen sich im groĂen Saal der Burg âZum Guten Hirtenâ. Gegen 19 Uhr wurden sie von ihren groĂen Zombie- Meistern in Empfang genommen und bekamen eine angemessene BegrĂŒĂung.
Schnell waren auch die SchlafgemĂ€cher eingerichtet und die 42 Grusel- Lehrlinge hatten einen fĂŒrchterlichen Hunger. Die Schmetterlinge mit Blut-SoĂe wurden serviert und mit groĂem Appetit verspeist! Es konnte den Lehrlingen nicht schnell genug gehen, denn nach dem Mahl wollten sie schnell wieder aufstehen und das nĂ€chste Abenteuer erleben. Bei einem kleinen KreuzwortrĂ€tsel mussten sie ihr Grusel- Wissen unter Beweis stellen. Denn wenn sie dieses RĂ€tsel nicht zu lösen wussten, so war der Abend fĂŒr sie vorbei. Doch mit Bravour lösten alle die Aufgabe! Nun ging es ab in die Dunkelheit. Gemeinsam mit ihren Meistern gingen die Lehrlinge nach drauĂen. Eine kleine Tour stand auf dem Programm. Es ging ĂŒber Felder und Wiesen bis zu einem verlorenen Kirchplatz. Hier stand ein sportliches Ereignis an. In einem Staffelwettbewerb musste ein brennender KĂŒrbis ĂŒber eine bestimmte Distanz transportiert werden. Jedes Team erreichte das Ziel! Nun ging es wieder zurĂŒck in den Versammlungssaal. WĂ€hrend der Film vorbereitet wurde, spielten die Lehrlinge mit den Meistern lustige Spiele. Das Geisterschloss und der gordische Knoten machten allen viel SpaĂ. Mit einer Augen-Blut-Boule, Chips und Popcorn konnte der Film beginnen. Die Gruselgestalten verfolgen aufmerksam das Abenteuer von E.T. â Dem AuĂerirdischen. Um Mitternacht konnte der Geburtstag eines Lehrlings gefeiert werden und anschlieĂend ging es ab in die SchlafgemĂ€cher. Bis spĂ€t in die Nacht hörten die Meister GelĂ€chter und GeflĂŒster der Lehrlinge bis in ihre SchlafrĂ€ume.
Kurz nach Sonnenaufgang waren die meisten Lehrlinge schon munter und warteten gespannt auf ihre Meister. Diese halfen ihnen beim Einpacken des vielen GepĂ€cks, denn um 10 Uhr wurden die Lehrlinge von den Eltern abgeholt. Doch was durfte davor nicht fehlen? Genau ein ausgiebiges FrĂŒhstĂŒck! Bei Brötchen, Kuchen, Kaba und Orangensaft wurde krĂ€ftig zugelangt. Zum Abschluss gab es ein kleines Abschiedsspiel, danach musste man sich auch schon voneinander verabschieden. Doch es sollte kein endgĂŒltiger Abschied sein, denn man sieht sich bekanntlich ja immer zweimal im Leben!
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https://kjg-stammheim.com/bilder/momente/2016/Halloweenparty-2016
Auf geht’s in Runde 2! Nach einem spanenden Wahlsonntag wurden unsere Pfarrleiter*innen Maja Schiewe und Patrick Zisler in ihrem Amt bestĂ€tigt und dĂŒrfen sich auf ein weiteres Jahr voller Herausforderungen, SpaĂ und Gemeinschaft freuen. Wir gratulieren herzlich zum Wahlergebnis!
Kapitel 1 – Auf in die Schlacht
Ich bin Frank, der Ball und das ist meine Geschichte:
Wieder einmal wurde ich aufs Feld geschleppt, um mit SchlĂ€gen und Tritten gepeinigt zu werden. Ein Sklave des Spiels. Lange wĂŒrde ich das nicht mehr durchhalten.
Meine Peiniger, Acht mehr oder minder breit gebaute Kerle und ein Zwerg, betraten an jenem Samstag grimmig das Feld. Wenn ich es nicht besser wĂŒsste, wĂŒrde ich sagen, sie haben alle Kopfweh. Die Taktik war klar – sie wollten mich von beiden Seiten angreifen, um mir das Entkommen so schwer wie möglich zu machen.
Um sich selbst vor Schaden zu bewahren, zog jeder eine RĂŒstung an. Diese bestand aus riesigen aufgepumpten GummibĂ€llen, die mittels einer röhrenförmigen Ăffnung angelegt werden konnte. Der optimale Schutz, um sich vor durch Fallen bedingte Verletzungen zu schĂŒtzen.
Dann nahmen sie Stellung ein und riefen sich UnverstÀndliches zu. Sicher verspotteten sie mich. Wie auf ein Kommando rannten alle gleichzeitig auf mich zu. Es gab kein entkommen!
Doch was war das? Die Tritte, die Schmerzen die Qualen – blieben aus! Die Angreifer hatten einen Fehler gemacht! Durch ihre klobigen RĂŒstungen behinderten Sie sich gegenseitig, schleuderten sich gar meterweit durch die Luft! Ich traute meinen Augen kaum. Es hatte den Anschein als wĂŒrden sie nicht mich, sondern gegeneinander kĂ€mpfen.
Kapitel 2 –Â Die Hoffnung stirbt zuletzt
Plötzlich richtete jedoch einer der Vasallen seine Augen direkt auf mich. Er rannte, wurde immer schneller. Kurz bevor ankam holte er mit dem Bein weit aus. Ich schloss die Augen.
Als ich sie wieder öffnete konnte ich mir zuerst garnicht erklĂ€ren, was geschehen ist. Getreten wurde ich jedenfalls nicht. Es lag auf der Hand: Der Angreifer hatte mich verfehlt! Durch die etwas milchig verschwommene OberflĂ€che der RĂŒstung konnte er mich nicht genau anvisieren. Stattdessen stolperte er just hinter mir und rollte noch einige Meter, bevor er benommen liegen blieb.
So ging es noch eine Weile weiter. NatĂŒrlich war die Gefahr nicht komplett gebannt – hin und wieder traf mich der ein oder andere FuĂ, doch es tat weitaus weniger weh als erwartet. Nach einer Stunde des Drangsalierens mussten auch meine Peiniger erkennen, dass weitere Versuche, mich zu bezwingen, zwecklos sind. Also zogen sie erschöpft und unvollendeter Dinge ab.
Ich hatte ĂŒberlebt – Doch die nĂ€chste Schlacht war bereits in Aussicht. Vielleicht hört ihr noch einmal von mir! Euer Frank, der Ball.
Am Samstag den 23.04.2016 war es endlich soweit! Die KjG-Aktion fĂŒr dieses Jahr fĂŒhrte uns in die Wilhelma. GroĂ und Klein trafen sich um 10 Uhr morgens vor dem Gemeindezentrum. Mit viel Vesper und guter Laune im GepĂ€ck fuhren wir mit der U-Bahn zur Wilhelma. Schnell waren die Eintrittskarten gekauft und alle Teilnehmer waren auf das Programm gespannt.
In Kleingruppen hieĂ es: âLöst die Fragen und gewinnt!â Denn jede Gruppe bekam einen Fragenbogen, welcher am Ende des Tages vollstĂ€ndig gelöst sein musste. Trotz des trĂŒben und regnerischen Wetters zogen alle drei Gruppen kreuz und quer durch die Wilhelma.
Nachmittags trafen wir uns zum Vespern im Giraffenhaus, da das Wetter eine Pause unter freiem Himmel leider nicht zulieĂ. Die kurze Verschnaufpause tat allen gut, denn danach wurde die Wilhelma weiter erkundet, um am Ende des Tages den Fragebogen ausgefĂŒllt abgeben zu können.
Letztendlich konnte jede Gruppe die Fragen auf ihre Art und Weise lösen, um eine kleine Ăberraschung zu bekommen.
Obwohl uns das Wetter nicht in die Karten spielte, konnten wir einen schönen Tag mit jeder Menge Spaà in der Wilhelma verbringen!
Falls ihr mal wieder in die Wilhelma kommen solltet, habt ihr hier die Möglichkeit den Fragebogen zu beantworten. Wenn ihr wissen wollt, ob alles richtig ist, gebt ihn eurem Gruppenleiter ab!
Anmerkung: Der Fragebogen ist vom 23.04.2016, daher können wegen Neuerungen in der Wilhelma nicht alle Fragen beantwortet werden.
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Am Sonntag, den 31.01.16 um 10 Uhr trafen sich 25 kleine und 7 groĂe Wintersportler*innen, um einen gemeinsamen Vormittag auf dem glatten Eis der Eislaufhalle auf der Waldau zu verbringen.
Nach nicht allzu langer Zeit waren alle Kinder da und man konnte so langsam zur U-Bahn-Haltestelle an der Korntaler StraĂe trudeln. Zum GlĂŒck war die Bahn recht leer und die Fahrt verlief (fast) ohne Komplikationen.
An der Eishalle angelangt, wurden die Gruppen aufgeteilt:
Die Kinder mit eigenen Schlittschuhen gingen vor, wĂ€hrend die Anderen sich mit einem Leiter Welche ausliehen. Die Umkleidekabiene war recht voll und wir erfuhren kurz darauf, dass in einer der Beiden Hallen ein Wettkampf stattfand und sie deshalb den ganzen Tag ĂŒber gesperrt sei.
Das trĂŒbte unsere Laune jedoch nicht im geringsten, weshalb sich die Kinder alle direkt aufs Eis wagten. Die AnfĂ€nger machten ihre Sache gut, es gab verhĂ€ltnismĂ€Ăig wenige StĂŒrze und ein Paar unserer Eisköniginnen fĂŒhrte die ein oder andere Pirouette vor.
Die Zeit auf dem Eis verging viel zu Schnell und Alle wĂ€ren gerne noch etwas lĂ€nger geblieben. Dennoch packten wir unsere Sachen und erwischten perfekt unsere U-Bahn in Richtung Stammheim. Der Tag war zwar etwas erschöpfend, doch alle EislĂ€ufer*innen hatten einen riesen SpaĂ!
Alle Bilder findet Ihr >hier!<






